| Exzellenten
wissenschaftlichen Nachwuchs fördert die Universität
Hamburg durch Juniorprofessuren.
Am Fachbereich Kulturgeschichte und Kulturkunde der Fakultät
für Geisteswissenschaften ist ab 01.10.2010 eine
Juniorprofessur
für Klassische Archäologie
zu
besetzen. (Kennziffer JP 133)
Aufgabengebiet:
Vertretung des Faches in Forschung und Lehre.
Einstellungsvoraussetzungen:
Gemäß § 18 Hamburgisches Hochschulgesetz. Erfahrung
in der Lehre wird erwartet.
Die Universität will den Anteil von Frauen in Forschung und
Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders
interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz
bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.
Juniorprofessoren/-innen erhalten Bezüge nach der Besoldungsgruppe
W1 des Gesetzes zur Reform der Professorenbesoldung. Sie haben eine
zeitlich gestaffelte Lehrverpflichtung von vier bis sechs Lehrveranstaltungsstunden.
Sofern die/der Bewerber/-in vor oder nach der Promotion als wissenschaftliche/-r
Mitarbeiter/-in oder als wissenschaftliche Hilfskraft beschäftigt
wurde, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen
nicht mehr als sechs Jahre betragen haben (gemäß §
18 Abs. 4 Hamburgisches Hochschulgesetz).
Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten
Bewerbern/-innen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher
Leistung.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, zunächst nur Schriften-
und Lehrverzeichnis und einer Darlegung der Lehrerfahrungen sowie
der Vorstellungen zur Lehre werden unter Angabe der jeweiligen Kennziffer
bis zum 15.03.2010 erbeten an die amtierende stellvertretende
Präsidentin der Universität Hamburg, Referat Organisation
& Personalentwicklung -631.6-, Moorweidenstraße 18, 20148
Hamburg oder per E-Mail an UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.
Bewerbungsschluss:
15.3.2010
Quelle: Die ZEIT, 11.2.2010
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