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Archaeoworks
- Archäologische Berufswelten. Eine Berufsmesse für Studierende
archäologischer Fachrichtungen vom 20. bis 22. November 2009
in Berlin
Im
November 2008 haben sich 15 ehrenamtlich arbeitende Studierende
der Freien Universität, der Humboldt-Universität und der
Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin zusammengefunden
und gemeinsam eine Berufsmesse für angehende Archäologen
ins Leben gerufen, die unter der Überschrift "ARCHAEOWORKS
- ARCHÄOLOGISCHE BERUFSWELTEN" vom 20. – 22. November
2009 an der Freien Universität Berlin veranstaltet wird. Mit
unserer Berufsmesse reagieren wir nicht nur auf die ausgesprochen
unübersichtliche und schwierige Arbeitsmarktsituation in unserem
Fach, weswegen sich zahlreiche Absolventen nach alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten
umsehen, sondern auch auf die Probleme, die den Hochschulabgängern
aus den neu konzipierten BA/MA-Studiengängen erwachsen sind.
Denn als Folge der kurzen Ausbildungszeiten befürchten Arbeitgeber
neben ungenügenden fachlichen Kompetenzen und praktischen Erfahrungen
auch fehlende Schlüsselqualifikationen wie Eigenständigkeit,
Organisationstalent, Teamfähigkeit etc. seitens der Bewerber.
Das
Ziel von ARCHAEOWORKS ist es eine Plattform zur Verfügung zu
stellen, auf der einerseits die weit gefächerten Tätigkeitsfelder
im Bereich der Archäologie präsentiert werden, um den
Studierenden die verschiedenen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie
sie ihr späteres Berufsleben gestalten können, wobei wir
insbesondere auch Anstoß geben möchten, eigene kreative
und zukunftsträchtige Geschäftsmodelle zu entwickeln.
Andererseits können Berufstätige von den eigenen beruflichen
Erfahrungen berichten und mit den "Neueinsteigern" über
die Anforderungen an zukünftige Mitarbeiter miteinander ins
Gespräch kommen. Letzteres ist insofern von zentraler Bedeutung,
da sich die Studierenden nur auf diese Weise rechtzeitig durch ein
zielführendes Studium, dass geeignet ist, um einen erfolgreichen
Berufseinstieg zu ermöglichen, qualifizieren können.
Dazu
haben wir ca. 80 Vertreter der verschiedenen Berufszweige eingeladen.
Neben Mitarbeitern renommierter archäologischer Forschungsinstitutionen
wie dem Deutschen Archäologischen Institut beteiligen sich
auch Beschäftigte aus Grabungsfirmen, Landesdenkmalpflegeämtern,
Verlagen, Museen und viele mehr an ARCHAEOWORKS! Einige von ihnen
werden an Informationsständen ihre Arbeitswelt vorstellen und
dort auch die Studierenden in persönlichen Beratungsgesprächen
über Arbeitsinhalte, notwendigen Qualifikationen und Berufsaussichten
beraten. Andere werden im Rahmen von Vorträgen aktuelle Tendenzen
ihrer Arbeitsfelder thematisieren und in einer anschließenden
Diskussionsrunde für Fragen der Zuhörer zur Verfügung
stehen.
Aber nicht nur die Berufsvertreter zeigen sich begeistert von unserem
Projekt. Auch seitens der Studierendenschaft haben wir großen
Zuspruch geerntet: 250 Studierende aus Deutschland, der Schweiz
und Österreich haben sich bereits 3 Monate vorher verbindlich
zur Messe angemeldet.
Alle
wichtigen Informationen rund um die Messe finden sie auf unserer
Homepage: www.archaeoworks.de
Download
Veranstaltungsplan
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Petition:
UNESCO Weltkultur- und Naturerbe für Hasankeyf und das Tigristal
Sehr
geehrte Damen und Herren, liebe Interessierte,
wie
viele von Ihnen sicher wissen, steht der umstrittene Ilisu-Staudamm
in der Südosttürkei, durch dessen Bau wertvolle Ökosysteme,
älteste Kulturlandschaften sowie archäologische Fundstätten
vernichtet und viele Tausend Menschen vertrieben werden würden,
auf der Kippe: Bis zum 6. Juli werden die beteiligten Europäischen
Staaten (D, AT, CH) endgültig über einen Ausstieg aus
dem Projekt entscheiden. In dem Zusammenhang möchten wir Sie
auch auf den Dokumentarfilm "Und macht euch die Erde untertan"
hinweisen, der den Staudammbau thematisiert. Eine DVD ist erhältlich
bei www.m-h-s.org
Wir
haben noch knappe zwei Monate Zeit, um diese Entscheidung zu beeinflussen!
Bis jetzt waren unsere Proteste erfolgreich! Jeder kann etwas tun,
um Hasankeyf und das Tigristal, die Wiege unserer morgen- und abendländischen
Kultur zu retten und den Menschen dort eine bessere Zukunft in ihrer
Heimat zu sichern!
Bitte
unterschreiben Sie unsere Petition: UNESCO Weltkultur- und Naturerbe
für Hasankeyf und das Tigristal! Hier: www.stopilisu.com
Eine
Überprüfung durch Wissenschaftler hat ergeben, dass Hasankeyf
und das Tigristal eine der wertvollsten Kultur- und Naturlandschaften
der Welt sind. Danach erfüllt das Gebiet neun von zehn möglichen
Kriterien der Vereinten Nationen. Zum Vergleich: Venedig mit seinen
Lagunen erfüllt sechs, die Pyramiden in Ägypten vier,
die Salzburger Innenstadt drei, das Dresdner Elbetal vier Kriterien
und die Altstadt von Bern ein Kriterium.
Die
Petition wurde kürzlich auf der Web-Seite des türkischen
Magazins Atlas veröffentlicht. Seitdem haben dort mehr als
7000 Menschen unterschrieben, darunter auch zahlreiche Prominente
wie etwa Tarkan, Fatih Akin, Prof. Dr. Michael Succow, Monika Griefahn
und Prof Dr. Bernd Lötsch.
Sollten
die Europäer im Juli tatsächlich ihre Beteiligungen am
Ilisu-Staudamm widerrufen, so wird unsere Stiftung auch weiterhin
die türkische Kampagne stärken, bis das Projekt "Ilisu"
hoffentlich für immer begraben ist. Die Vision eines Welterbes
kann Wirklichkeit werden und würde der Region eine echte Chance
auf Entwicklung geben.
Vielen
Dank für Ihr Mitwirken! Bitte verbreiten Sie diese Mail!
Anbei
eine Einladung zu unserem "Ilisu-Gipfel" am 28. Mai in
Berlin. Weitere Informationen unter www.stopilisu.com.
Herzliche
Grüße / With best regards i.A. Beate Wiemers
Manfred-Hermsen-Stiftung
für Natur und Umwelt, Goebenstr. 1, 28209 Bremen, Tel. +49
(0)421-346622-9_Fax: +49 (0)421-346622-8, Mail: stefanie.hermsen@m-h-s.org,
Homepage: www.m-h-s.org
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Petition
zur UNESCO-Konvention 2001 zum Schutz des kulturellen Erbes unter
Wasser
Liebe
Mitglieder des DArV,
gestatten Sie mir bitte, Sie mit einem Anliegen um Ihre Unterstützung
zu bitten.
Die UNESCO hat im Jahre 2001 die Konvention zum Schutz des kulturellen
Erbes unter Wasser beschlossen. Sie ist seit Jahresbeginn in Kraft
getreten. 20 Staaten haben die Konvention bisher ratifiziert. Deutschland
ist leider nicht darunter.
Die
Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Unterwasserarchäologie
(DEGUWA) hat durch direkte Ansprache von Politikern auch mit der
Hilfe einflußreicher Befürworter versucht, das Thema
auf die politische Tagesordnung zu bringen. Der Druck war aber bisher
nicht groß genug. Daher hat die DEGUWA eine Unterschriftensammlung
zu einer Petition initiiert, die dem Bundestag vorgelegt werden
soll, mit dem Ziel, daß Deutschland als Kulturnation endlich
seine Rolle zum Schutz des kulturellen Erbes in den Weltmeeren wahrnimmt.
Wir
haben bisher Unterschriften vor allem in fachwissenschaftlichen
(siehe auch Hamburger Erklärung) und in Tauchsportkreisen gesammelt.
Die nun beginnende zweite Phase wendet sich an eine breitere Öffentlichkeit.
Institutionen legen als "Botschafter/in” öffentlich
Unterschriftenlisten aus und gewinnen "Paten” hinzu,
die in ihrem Umfeld Unterschriften sammeln. Bisher sind der Arbeitskreis
Historischer Schiffbau, Das Deutsche Binnenschifffahrtsmuseum in
Duisburg, das Deutsche Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven, das Institut
für Altertumswissenschaften in Frankfurt, die Deutsche Gesellschaft
für Ur- und Frühgeschichte Bremen, das Institut für
Ur- und Frühgeschichte in Kiel, das Institut für Geschichtswissenschaften
Berlin, das Institut für Ur- und Frühgeschichte in Mainz,
das Institut für Ur- und Frühgeschichte in Greifswald,
die Römisch-Germanische Kommission in Frankfurt, der Verband
Deutscher Sporttaucher, u.v.a. "Botschafter” für
die Petition.
Darf
ich Sie bitten, ebenfalls "Botschafter/in” zu werden,
indem Sie aktiv über die Gefährdung des maritimen Weltkulturerbes
in Ihrem persönlichen Umfeld aufklären, Unterschriften
für die Petition sammeln und neue "Paten" und "Patinnen"
für die gemeinsame Sache gewinnen, die wiederum eigene Sammlungen
initiieren!
Technische
Hinweise: Da es sich um eine no-budget-Aktion handelt und wir keine
Hochglanzbroschüren drucken können, wäre es gut,
wenn Sie die beigefügten pdf-Dokumente (siehe unten) ausdrucken
und zu Mappen zusammenfassen könnten. Es gibt eine farbige
und eine schwarz-weiße Version. Sollte das nicht praktikabel
sein, schicken wir Ihnen gerne vorbereitete Mappen zu. Bitte fordern
Sie diese an unter info@deguwa.org.
Die
zweite Phase läuft bis Ende Juni 2009. Schicken Sie dann Ihre
gesammelten Unterschriften bitte per Post an das Sekretariat der
DEGUWA.
Die
Gefährdung des Kulturerbes unter Wasser nimmt zu und rasches
Handeln scheint geboten.
Mit
besten Grüßen
Hanz Günter Martin
Deutsche Gesellschaft zur Foerderung der Unterwasserarchaeologie
- DEGUWA
Vizedirektor
Download
Unterschriftenmappe farbig
Download Unterschriftenmappe
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Titeldaten
aus ZENON DAI in Literaturverwaltungsprogramme übernehmen und
nach den DAI-Zitierrichtlinien abspeichern
Sie
können mit Ihren Literaturverwaltungsprogrammen wie z.B. Endnote
und Citavi im ZENON DAI (http://opac.dainst.org) recherchieren und
die Titel nach den DAI-Zitierrichtlinien abspeichern.
Im ZENON DAI, dem Verbundkatalog des DAI, finden Sie zur Zeit ca.
730 000 Titel (Bücher, Aufsätze, Zeitschriftentitel).
Zum
Vorgehen:
Endnote: Die Verbindungsdatei zu ZENON (connection file) und die
Formatdatei (style file) für die Ausgabe der Daten im DAI-Zitierstil
können Sie an dieser Stelle herunterladen.
Citavi:
In "Citavi" ist die ZENON-Recherche bereits integriert
und aktualisiert worden. Sie benötigen keinen "connection
file".
Wir
arbeiten derzeit daran, diesen Service auch für weitere Literaturverwaltungsprogramme
wie z.B. Zotero und LitLink anzubieten.
Mit freundlichen Grüßen,
Sabine Thänert
--
Sabine Thänert M.A.
Deutsches Archäologisches Institut
- Zentrale, IT-Referat -
Podbielskiallee 69-71
D- 14195 Berlin
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Zwei
neue Angebote bei "Propylaeum - Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften"
Im
Fachportal "Propylaeum
- Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften" für
die Fächer Ägyptologie, Alte Geschichte, Klassische Archäologie,
Klassische Philologie sowie Vor- und Frühgeschichte werden
seit Frühjahr 2007 wissenschaftlich relevante Informationen
angeboten. So sind dort unter anderem verschiedene Instrumente für
die Literaturrecherche und die Suche nach elektronischen Ressourcen
für FachwissenschaftlerInnen und Studierende gebündelt.
Seit
kurzer Zeit gibt es nun zwei neue Angebote, die die Recherche verkürzen
und effizienter machen:
"PropylaeumSEARCH"
bietet Ihnen erstmals die Möglichkeit, in unterschiedlichen
altertumswissenschaftlichen Datenbanken und Online-Katalogen übergreifend
zu recherchieren. Dazu gehören die Fachkataloge der Universitätsbibliothek
Heidelberg, der Bayerischen Staatsbibliothek München und des
Deutschen Archäologischen Instituts. Hinzu kommen die Aufsatzdatenbank
"OLC-SSG-Altertumswissenschaften", die Titel von Aufsätzen
aus über 160 Zeitschriften erschließt, sowie die Internetquellen-Datenbanken
"SISYPHOS" und "KIRKE".
Im
"WWW-Suchraum
Klassische Archäologie / Ägyptologie" lassen
sich nicht nur die in SISYPHOS erschlossenen Internet-Quellen finden,
sondern auch diejenigen Web-Sites, welche das gesuchte Stichwort
in ihrem Volltext aufweisen. Somit bietet der Suchraum eine größere
Treffermenge, deren fachliche Relevanz jedoch gesichert bleibt.
Wir
würden uns freuen, wenn Sie diese neuen Funktionen von "Propylaeum"
ausprobieren würden und sind gespannt auf Ihre Rückmeldung.
Dr. M. Effinger,
UB Heidelberg
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Propylaeum-DOK-Publikationsplattform
Altertumswissenschaften
- Neues Angebot des Sondersammelgebiets Archäologie
der Universitätsbibliothek Heidelberg
Sehr
geehrte Damen und Herren,
die neue altertumswissenschaftliche Publikationsplattform Propylaeum-DOK
(http://propylaeumdok.uni-hd.de)
lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur elektronischen
Publikation ihrer Veröffentlichungen ein!
Propylaeum-DOK
ist der Volltextserver von 'Propylaeum' (http://www.propylaeum.de),
der 'Virtuellen Fachbibliothek Altertumswissenschaften'. Dieses
DFG-geförderte Projekt betreibt die UB Heidelberg mit ihren
Sondersammelgebieten Klassische Archäologie und Ägyptologie
seit Mitte letzten Jahres gemeinsam mit der Bayerischen Staatsbibliothek
(Sondersammelgebiete Vor- und Frühgeschichte und Klassische
Altertumswissenschaften einschl. der Alten Geschichte, Mittel- und
Neulateinische Philologie, dem Portal KIRKE, dem Lehrstuhl für
Latinistik der Humboldt-Universität zu Berlin (Professor Dr.
Ulrich Schmitzer), dem Deutschen Archäologischen Institut sowie
mit Gnomon Online (Professor Dr. Jürgen Malitz). Ziel ist es,
ein zentrales, altertumswissenschaftliches Fachportal aufzubauen,
das sowohl umfassende Recherche- und Informationsmöglichkeiten
als auch direkten Zugang zu elektronischen Primär- und Sekundärquellen
bietet. Der Online-Gang des Portals erfolgt am 21.03.07 anlälich
des Bibliothekartages in Leipzig.
Die
im Aufbau befindliche Publikationsplattform Propylaeum-DOK wird
von der UB Heidelberg bereitgestellt. Sie bietet Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftlern weltweit die Möglichkeit, ihre altertumswissenschaftlichen
Veröffentlichungen kostenlos und in elektronischer Form nach
den Grundsätzen des Open Access im WWW verfügbar zu machen.
Dies können auch Zweitpublikationen bereits gedruckt erschienener
Veröffentlichungen sein. Die Arbeiten werden mit standardisierten
Adressen (URN) und Metadaten (OAI-PMH) dauerhaft und zitierfähig
archiviert. Sie sind damit in verschiedenen Bibliothekskatalogen
und Suchmaschinen weltweit recherchierbar.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dieses Angebot selbst
wahrnehmen oder Kolleginnen und Kollegen auf diese neue Publikationsmöglichkeit
hinweisen würden.
Nähere
Informationen finden Sie unter
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/public.php?la=de
Für Auskünfte und Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich
jederzeit sehr gerne zur Verfügung.
Mit herzlichen Grüßen aus Heidelberg, Maria Effinger
Dr. Maria Effinger
Leiterin der Abteilung Medienbearbeitung II
WWW-Redaktion
Zentrales Projektmanagement Sondersammelgebiete
Fachreferentin für Kunstgeschichte und Ethnologie
Propylaeum - Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften
Universitätsbibliothek Heidelberg
Postfach 105749, 69047 Heidelberg
Tel.: +49 (0)6221-543561
http://SSG-Kunst.uni-hd.de
http://SSG-Archaeologie.uni-hd.de
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Beteiligung
des DArV am "Archäologischen Nachrichtenblatt"
Durch
den Beitritt des DArV zum Präsidium der Deutschen Verbände
für Archäologie haben die Mitglieder des DArV zukünftig
die Möglichkeit, in der Zeitschrift des Präsidiums "Archäologisches
Nachrichtenblatt" Beiträge und Meldungen, die fächerübergreifend
von Interesse sind, zu veröffentlichen.
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